Handgemachte Musik vom NIederrhein!
Alle Werke im Überblick.
Aber wie beschreibt man Musik?
Musik lässt dich innehalten, für einen Moment alles um dich herum vergessen und weckt Gefühle in dir, die du tief in deinem Herzen spürst.
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Hier die komplette Discografie:
7 Alben aus 12 Jahren Neurotox!
NEUROTOX - KÖNIGE DER NACHT (2025)
NICHTS ZU VERLIEREN
Es gab oft was auf die Nase, manchmal hab ich’s auch verdient.
Ich hätte meine Zeit verschwendet, und dass es nicht gut für mich lief.
Ich nenn es Leben, ihr nennt es Chaos, das für mich mal böse endet.
Tattoos verblassen und Suff verfliegt, doch ich bin hier und schlag ein wie ein Komet.
Die Welt geht unter, und ich chill daheim.
Zwei Meter Abstand, lasst die Faxen sein.
Es gab nie was zu verlieren außer Tränen, Blut und Schweiß.
Lass den Scheiß mit guter Tugend, ich bin nicht so, wie ihr seid.
Es gab nie was zu verlieren außer Tränen, Blut und Schweiß.
Komm, wir verschwenden unsere Jugend,
komm, wir vergiften unseren Geist.
Schon in der Schule war ich euch egal,
jetzt kennt man mich von Kleve bis Wien.
Meine besten Storys sind die mit Krawall
die mit Streichholz und Benzin.
Ihr wolltet zeigen, wie man’s richtig macht,
das hat bis heute niemand nachgemacht.
Hab gelernt, dass Fallen nicht das Ende ist.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
SORGENKIND
Ich bin das Sorgenkind, das schwarze Schaf, aus mir wird nie was werden.
Hab mich noch nie gewehrt, nur zugesehen es ist die Hölle hier auf Erden.
Doch in dem Loch, wo sie mich halten, zähle ich schon die Minuten.
Lass den Kopf nicht hängen nur in der Dunkelheit kann man die Sterne sehen.
Soll der Teufel mich doch holen, wenn er kann.
Hier habt ihr meinen Mittelfinger erstickt daran!
Ich zieh weiter, weiter, weiter Richtung Sonnenuntergang.
Und ich scheiß drauf, scheiß drauf, scheiß drauf lach bei eurem Niedergang.
Ich zieh weiter, weiter, weiter, mach mein Ding seid mal gespannt.
Und ich scheiß drauf, scheiß drauf, scheiß drauf ihr seid für mich nicht relevant.
Jeder will mich fallen sehen, niemand reicht mir seine Hände.
Hinfallen, aufstehen, weitergehen das hier ist noch nicht mein Ende.
Verlieren kann ein jeder mal, doch darauf kommt es gar nicht an.
Nur wie oft du wieder aufstehst,
es geht stets voran.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
KÖNIGE DER NACHT
Beim Erwachsenwerden kamen wir leider niemals an,
wir drehten einfach nächtelang Donuts auf dem Kies von deiner Mum
und tranken einfach alles,
alles, was es gab, und davon viel zu viel.
Chronisch pleite und keinen Cent für mehr,
als wir brauchten, um uns zu besaufen.
Ey, sach mal, lass uns mal was trinken
auf dich und mich und auf die alte Zeit.
Wir waren die Könige der Nacht,
unbesiegbar und frei.
Ey, sach mal, lass uns mal was trinken
Geschichten für die Ewigkeit,
wieder Könige der Nacht,
unbesiegbar und frei.
Erinnerst du dich an die Nächte,
an die, die wir vergessen wollten,
als wir uns um ’nen schlechten Scherz,
das nächste Girl und den letzten Drink kloppten?
Jede Panne war ein Abenteuer,
aus jedem Fehler wurde ein Hit.
Wirklich alle sangen lauthals mit,
wir waren Stars, die niemand vergisst.
Die Straßen glühten,
als wir tanzten,
Herzen brannten, die Welt stand still.
Zwischen gestern und Magie,
nur einen Herzschlag weit entfernt,
Kopf aus, Herz an.
Erinnerst du dich noch daran?
Keinen Cent mehr, als wir brauchten,
um uns zu besaufen.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
BOCK AUF STREIT
Keinen Plan, wohin es geht, die Nacht trägt uns auf den Schultern.
Streuner haben sieben Leben, ich kann dir gerne noch eins geben.
Sirenen, Feuer, schwarzer Rauch halten uns nicht auf, weil ich weiß:
Wir haben Bock auf Streit.
Ich fang, ich fang mir für dich ’ne Kugel ein.
Denk dran, denk dran du bist nicht allein.
Ich fang, ich fang mir für dich ’ne Kugel ein.
Im Herzen schlägt dieselbe Melodie lebendig kriegen sie uns nie.
Ey, sag mal, bist du auch so rastlos?
Jede Nacht ein Marathon.
Stillstand bringt uns beide um, führt uns zurück auf den Beton.
Granaten, Blaulicht, Reizgasnebel halten uns nicht fern, weil ich weiß:
Wir haben Bock auf Streit.
Der Boden bebt, der Himmel bricht, kein Gott, der uns noch richtet.
Schwarz vermischt sich mit dem Rot, wir tanzen weiter bis zum Tod.
Asche fällt, die Luft ist Gift, kein Morgen, der uns rettet.
Egal, wer fällt, egal, wer bleibt wir haben Bock auf Streit.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NICHTS GUTES
Es gab mal Tage,da warst du mein Halt,
keine Zweifel kein Zögern,ich hab alles auf dich gebaut.
Heute ist es anders,du bist nicht mehr mein Freund,
Ein Gefühl tief im Bauch,ich kann's nicht ignorieren,
Wut brennt alles nieder,was deine Worte berühren
Ich wünsche dir nichts gutes
das deine Welt zerbricht
Jede Lüge jede falsche Sicht
Ich wünsche dir nichts gutes
egal wo du grad steckst
Ich hoffe es geht dir schlecht
Ich hoffe es geht dir schlecht
Ich hab's nie geglaubt,doch jetzt seh ich klar.
Jedes Lächeln, jedes Wort,von dir war niemals wahr.
Ich wusste, dieser Tag wird scheiße,Doch dich hab ich nicht verdient.
Lieber tausend Feinde als einen Freund wie dich,
dir tut es leid, ja ja laber nich
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
LEBENDIG
Nimm mir den letzten Lebensmut und gib ihn nie mehr zurück.
Ich kratz mir den kleinsten Fetzen Zweifel für dich aus meinem Gesicht.
Mein Herz, mein Blut, mein Fleisch ist alles dein, nimm, was du willst,
auch all den andern Scheiß, der mich ausmacht und spuck es wieder aus wenn du es nicht mehr brauchst.
Begrab mich doch lebendig,schmeiß mich in ein Loch, und dann
schütt deinen Schrott auf mich ich hoffe, du erstickst daran.
Begrab mich doch lebendig,wenn du mich wieder brauchst,
buddelst du mich einfach wiedereinfach wieder aus.
Lösch den letzten Funken aus,wo mal Hoffnung war.
Friss die kalte Asche auf und kotz sie wieder aus.
Brech in meine Seele ein und randalier,tu so, als wär sie dein.
Wenn ich am Boden lieg und halb krepier ramm deine Klinge noch mal rein.
Schließ die Tür und lösch das Licht,lass mich im Dreck vergehen.
Verschütt mein letztes bisschen Leben,und dann kannst du gehen.
Mein Herz, mein Blut, mein Fleisch lass nichts zurück, ich bleibe hier,
denn mit jedem Stück von mir bin ich bei dir.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
MAMA HAT GESAGT
Meine Mama hat gesagt, wenn ich will, kann ich alles werden (hey, hey)
Also wurde ich ein bisschen verrückt Ich war nur in der Schule, um alle zu nerven
Und heute singen alle mit
Meine Mama hat gesagt, wenn ich will, kann ich alles werden (hey, hey)
Also wurde ich ein bisschen verrückt
Ich war nur in der Schule, um alle zu nerven Dicka, haben wir ein Glück, meine Mama hat gesagt
Ich soll brav sein, schon seit Tag eins (hey, hey)
"Pack jede Mark in dein Sparschwein"
Doch ich wollte nie normal sein, muss ja voll die Qual sein
Steht irgendwann auf mei'm Grabstein
Mama hat gesagt-, bla-bla, aber scheinbar (hey, hey)
Hör ich kei'm zu, seit ich klein war
Ich soll Polizist werden, doch das wäre Schwachsinn
Da müsst ich mich ja immer selber verhaften Ich soll Lehrer werden,
ich soll an die Zukunft denken (hey, hey)
Doch als Lehrer würd ich Schule schwänzen
Sorry, Mann, ich hab 'n Schaden Mir ist egal, was alle andern sagen
"Hör auf dein Herz, Junge, kenn dein'n Wert, Junge" (hey, hey)
"Geh dein'n Weg und auch aus Fehlern kann man lern'n, Junge
Du bist ein Astronaut, greife nach den Stern'n, Junge
Nur du selber setzt die Grenzen, scheiß auf Erdkunde
" Mama hat gesagt: "Lass den Ding'n ihren Lauf" (hey, hey)
Sie hat gesagt: "Junge, lass deine Gefühle raus"
Und darum fall ich immer mit der Tür ins Haus
Darum schieß ich ab und zu mal übers Ziel hinaus
Ich weiß, mein Lehrer hätt es anders gewollt (hey, hey) Aber was soll's?
Heute hängt die ganze Wand voller Gold
Mama hat gesagt, ich bin aus 'nem anderen Holz Und heute sagt sie: "Junge, Mama ist stolz"
Ich hab meiner Mama gesagt: "Mama, ma-mach dir keine Sorgen" (hey, hey)
"Von bisschen Scheiße bau'n ist noch keiner gestorben"
Ich weiß nicht, warum ich's mir so schwer mache
Ich weiß, es ist heiß und fass wieder auf die Herdplatte
Tanz aus der Reihe, obwohl ich nicht tanzen kann (hey, hey)
Immer am Labern, als säß ich im Kanzleramt (blubb-blubb)
Man bringt mich nur zum Schweigen mit Panzerband
Mein Therapeut sagt, ich hab 'n Knall wie'n Ballermann (boom)
Hab fürs Erwachsenwerden keine Zeit (hey, hey)
Das Leben ist schwer, doch ich nehm's leicht Ich bin nervig, laut und dreist
Dass mir das nicht leidtut, tut mir leid
TEXT & MUSIK: SIDO, ESTHER GRAF, SDP
HERZEN IN BETON
Mein Leben schreibt Geschichten,
es spuckt mich aus und kotzt mich an
Das hätte man mir sagen können,
dass es nicht so einfach wird
Ich bin seit Jahren unterwegs,
ständig auf der Straße
Der Asphalt ist kalt und hässlich,
aber irgendwie vertraut
Zwischen all der ganzen Scheiße,
den Sternen und dem Suff,
den Nächten allein am Hafen
und Hausverbot im ....
Fühlt sich nach Zuhause an,
ich kann nichts dagegen tun
Hier ist’s schön vor Sonnenaufgang,
und dann leg ich mich wieder hin
Fühlt sich nach Zuhause an,
hier fühl ich mich wohl
An jeder Stelle, wo ich war,
kratz ich Herzen, Herzen in Beton
Mein Leben singt mir Lieder,
die ich nicht mehr hören kann
Für den Soundtrack meines Lebens
war nur 'ne Nebenrolle drin
An einem schönen Tag
will ich mal raus aus meinem Knast,
aber irgendwie
hab ich es leider wieder nicht geschafft
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
SCHWARZ ZU BLAU
Du kannst ihr nicht entkommen der deutschen Attraktion.
Bisschen schwarz, bisschen blau, Wahn vereint in Tradition.
Schwarz-Rot-Gold wieder ganz weit vorn,
wie der Phönix aus der Asche, doch aus Scheiße geboren.
Schnapp die Knarre, baller rum und fühl dich frei!
Die deutsche Attraktion ist wieder vogelfrei.
Schnapp die Knarre, sei dabei,
dann ist Deutschland wieder frei
frei von Dichtern und Denkern,
doch voll von Irren und Henkern.
Du kannst ihr nicht entkommen die Flagge weht im Wind,
die Hände an den Waffen, ein Volk, das blindlings singt.
Schwarz-Rot-Gold wieder stolzer Klang,
wie der Phönix aus der Asche, doch der Vogel ist krank.
Die neue deutsche Welle: Aluhelm und nichts im Hirn.
Brüllen statt Verstehen Hauptsache marschieren.
Patriot im Leerlauf, nichts gelernt, nichts begriffen.
Wer Geschichte wiederholt, wird mit Blut dafür bezahlen.
Die neue deutsche Welle: Aluhelm und nichts im Hirn.
Lautes Schreien statt Verstehen Hauptsache marschieren.
Schnapp die Knarre, sei dabei,
dann ist Deutschland wieder frei.
Aber frei von was?
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WIE ICH DICH
Die Vasen zertrümmert, eine nach der anderen.
Unsere Worte verwelkt, wir konnten nicht anders.
Ich lauf durch den Flur, vorbei an den Scherben,
die einmal unser Himmel und unser Leben werden sollten.
Wir hinterlassen Trümmer und Chaos, vergessen, wer wir waren.
Prügeln uns aus dem Haus, finden uns wieder in uns’ren Armen.
Ich hoffe, du hasst mich genauso wie ich dich.
Ich hoffe, du hasst mich, damit der Schmerz erträglich ist.
Es zerreißt uns beide in der Luft das Ding aus Hass und Liebe.
Ich hoffe, du hasst mich genauso wie ich dich.
Die Scherben der Spiegel zerschnitten die Bilder.
Die Fetzen verbrannten, vergessen für immer.
Ich folge den Spuren durch Asche und Staub.
Wo wir alles bauten hier ist nichts mehr vertraut.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN
Ich wollte dir mal Danke sagen, ich wollte dir mal Danke sagen.
Du bist nie allein, solange ich an deiner Seite stehe.
Lass den Kopf nicht hängen, alles wird wieder okay.
Du darfst traurig sein, doch aufgeben darfst du nie.
Tief in dir brennt ein Licht, es flüstert: „Vergiss mich nicht.“
Ey, kein Plan, wo ich jetzt wär ohne dich.
Egal, wohin der Weg uns führt, ich bleib bei dir, das ist gewiss,
weil du meine Zuflucht bist.
Ich wollte dir mal Danke sagen,
dass du immer bei mir bist.
Ich wollte dir mal Danke sagen,
weil du mein Hafen bist.
In guten wie in schlechten Tagen,
Stürmen, Flauten, Herzversagen
eins bleibt für immer ungebrochen:
Versprochen ist versprochen.
Du hast mich aufgefangen, als ich fiel, ganz ohne Halt.
Hast mich durchs Dunkel getragen, bis die Sonne wieder strahlt.
Mit dir fühl ich mich stärker, du bist mein sicherer Ort.
Deine Worte sind wie Anker, kein Sturm reißt mich fort.
Und wenn die Welt zerbricht, halt ich dein Licht in Sicht.
Ich weiß, ich schaff das, denn du glaubst an mich.
Manchmal war ich sprachlos, doch du hast mich stets gehört.
Inmitten aller Zweifel warst du die Stimme, die mich führt.
Du hast nie gefragt, warum, warst einfach da, wenn ich dich brauchte.
Ich wollte dir mal Danke sagen,
für alles, was du für mich bist.
Ich wollte dir mal Danke sagen,
denn ohne dich wär ich nichts.
Egal, wie schwer die Zeiten waren,
mit dir kann ich sie ertragen.
eins bleibt für immer ungebrochen:
Versprochen ist versprochen.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
SCHERBEN PECH & DRECK
Tief in meinen Augen steht alles, was du wissen musst
wo ich die letzten Wochen war und wie mein Leben lief.
Zwischen Bordsteinschwalben, Blaulicht und Sirenen
konnte mir die letzte Nacht nicht mehr so viel geben.
Ein harter Weg durch Scherben, Pech und Dreck.
Bitte bringt mich von hier weg.
Immer wenn ich heimkomm, ist alles wieder gut.
Du gibst mir neue Kraft, und ich weiß, warum mein Herz schlägt.
Immer wenn ich heimkomm, ist alles wieder gut.
Die Farbe tief in meiner Haut erinnert mich daran, wo ich zuhause bin.
Die Nächte enden immer gleich, im Nebel dieser Stadt
so kalt, so bleich. Durch die Straßen peitscht der Wind,
den kalten Rauch durchquer ich blind. Der Boden klebt, die Welt steht still,
Laternen flackern, Zeit zerbricht. Der Rausch vergeht, doch ich noch nicht.
Ein harter Weg durch Scherben, Pech und Dreck.
Bitte bringt mich von hier weg.
Hinfallen ist für mich kein Ding, ich steh auf und frag kurz, wo ich bin.
Ich scheiß auf eure Meinung, ich will einfach nur was spüren.
Zwischen Leergut und kaltem Rauch und Übelkeit in meinem Bauch.
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NEUROTOX - ECHT (2023)
ECHT
1. Strophe
Alles was ich mache – entscheide ich noch selbst
Jede Zeile Handarbeit – mit Tränen Schweiß und Blut in meiner Feder
Ich brauche deine Stimme nicht
Was ich auf Haut und Herzen trage – hab ich mir aus Liebe tief in den Arm geritzt
Bridge
Es ist nicht immer leicht
Doch mir geht’s gut
Und genau hier gehör ich hin
Refrain
Jeder Moment, jede Sekunde – an mir ist einfach echt
Jede Faser und jeder Tropfen Blut, der in mir steckt
Jeder Moment, jede Sekunde – Etiketten brauch ich nicht
Nicht unfehlbar – auf keinen Fall perfekt, aber 100% echt - 100% echt
2. Strophe
Jede meiner Narben erzählt eine wahre Geschichte
Stoff der allerschlimmsten Sorte – aus meinem Leben destilliert
Aus Tränen wurden Melodien
Mit der Zeit hab‘ ich gelernt, meine Wunden selbst zu nähen und für mich da zu sein
Bridge
Es ist nicht immer leicht
Doch mir geht’s gut
Und genau hier gehör ich hin
Refrain
Jeder Moment, jede Sekunde – an mir ist einfach echt
Jede Faser und jeder Tropfen Blut, der in mir steckt
Jeder Moment, jede Sekunde – Etiketten brauch ich nicht
Nicht unfehlbar – auf keinen Fall perfekt, aber 100% echt
100% echt
3. Strophe
Kein Reingerede – kein Gepfusche – ich bin 100% echt
Denkt was ihr wollt, das juckt mich wirklich nicht
Kein Reingerede – kein Gepfusche - ich bin 100% ich
Und eure sogenannten Meilensteine
Interessieren mich einfach nicht
Refrain
Jeder Moment und jede Sekunde – an mir ist einfach echt
Jeder Moment, jede Sekunde – an mir ist einfach echt
Jede Faser und jeder Tropfen Blut, der in mir steckt
Jeder Moment, jede Sekunde – Etiketten brauch ich nicht
Nicht unfehlbar – auf keinen Fall perfekt, aber 100% echt
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
HEUTE NACHT
1. Strophe
Der Himmel zieht sich zu – aus dem Lila wird tiefes schwarz
Entgegen all den guten Prognosen ist mal wieder alles für’n Arsch
Wir haben beide fest daran geglaubt, dass diese Zeiten nie wieder kehren
Wir lagen nie so falsch mein Freund; der alte Geist steht vor dem Einmarsch
Refrain
Hast du heute Nacht noch Zeit für einen letzten Tanz auf Barrikaden mit mir
Hast du heute Nacht noch Zeit, denn meinen letzten Atemzug nehm‘ ich am liebsten neben dir
2. Strophe
Ich renne durch den Sturm, durch Hass, Verachtung und Regen
Ertrinke fast in all dem tiefbraunen Morast
Ein Hagel aus gezielten Worten in einer stimmungsvollen Zeit geht mir am Arsch vorbei
Ich zieh‘ nicht an, was mir nicht passt
Refrain
Hast du heute Nacht noch Zeit für einen letzten Tanz auf Barrikaden mit mir
Hast du heute Nacht noch Zeit, denn meinen letzten Atemzug nehm‘ ich am liebsten neben dir
Bridge
Der alte Schmerz ist wieder da, die alte Angst blüht wieder auf
Die alten Tage sind zurück und aus den Städten schwarzer Rauch
Wir malen Friedenstauben auf den schwarzen Asphalt
Und egal wo hin ich komm, ich kratze Herzen in Beton
Hast du heute Nacht noch Zeit?
Hast du heute Nacht noch Zeit?
Denn meinen letzten Atemzug auf dieser Welt, den nehm‘ ich am liebsten neben dir
Refrain
Hast du heute Nacht noch Zeit für einen letzten Tanz auf Barrikaden mit mir
Hast du heute Nacht noch Zeit, denn meinen letzten Atemzug nehm‘ ich am liebsten neben dir
Hast du heute Nacht noch Zeit?
Hast du heute Nacht noch Zeit?
Denn meinen letzten Atemzug auf dieser Welt, nehm‘ ich am liebsten neben dir
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NOCH NICHT
1. Strophe
Ja, ich weiß ich bin verrückt
Ich hab die Scheiße schwarz auf weiß - rette sich wer kann
Ey Vorsicht Mann – ich beiße
Was ich rede, ergibt nicht immer Sinn
Und wenn ich mir das Maul verbrenn‘
Bekomm‘ ich das schon wieder hin
Bridge
Denn ich bin noch lange nicht am Ende meiner Zeit auf dieser Erde
Es ist noch lange nicht soweit
Refrain
Heute ist nicht mein letzter Tag und ich schwöre auf mein Grab
Sterben werd ich heute nicht
Heute ist nicht mein letzter Tag
Ich spuck dem Teufel ins Gesicht
Sterben werd ich heute
Sterben werd ich heute nicht
Sterben werd ich heute nicht
2. Strophe
Ich habe niemals viel erreicht
Doch schon immer viel bewegt
Ich verliere gern die Fassung
Doch die Fassade verlier‘ ich nicht
Ich bin nicht stolz darauf
Ich bin schuld an Mamas Tränen
Und die Schutzengel verprass ich
Wie die Kohle in meinem Leben
Bridge
Denn ich bin noch lange nicht am Ende meiner Zeit auf dieser Erde
Es ist noch lange nicht soweit
Refrain
Heute ist nicht mein letzter Tag und ich schwöre auf mein Grab
Sterben werd ich heute nicht
Heute ist nicht mein letzter Tag
Ich spuck dem Teufel ins Gesicht
Sterben werd ich heute
Sterben werd ich heute nicht
C-Teil
Für jedes Herz, dass ich gebrochen habe
Und jeden Stein, den ich geworfen habe
Werde ich gerade stehen
Und jede Träne, die wegen mir geflossen ist
Ist an meinem letzten Tag weggewischt
Doch nicht hier, nicht jetzt und nicht sofort
Nicht heute und nicht morgen
Und bestimmt an einem schöneren Ort
Refrain x2
Heute ist nicht mein letzter Tag und ich schwöre auf mein Grab
Sterben werd ich heute nicht
Heute ist nicht mein letzter Tag
Ich spuck dem Teufel ins Gesicht
Sterben werd ich heute
Sterben werd ich heute nicht
Ich werde heute noch nicht sterben
Sterben werd ich heute nicht
Ich spuck dem Teufel ins Gesicht
Sterben werd ich heute
Sterben werd ich heute nicht
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
BIS ZUM MEER
1. Strophe
Die Taschen leer, doch ein Grinsen im Gesicht
Habe nichts mehr zu verlieren – also hau ich hier ab
Kein Ziel vor den Augen – einfach Richtung Süden
Ich will dahin, wo die Sonne immer scheint
Wollte niemals hier verenden, sondern irgendwo am Strand
‘nen Sombrero auf meinem Kopf; ‘nen kühlen Drink in meiner Hand
Wünsche mir hier Glück und davon immer viel
Und stets ‘ne Handbreit Tequila unterm Kiel
Refrain
Steig ein, steig ein – wir machen Blödsinn und fahren die ganze Karre leer
Immer Richtung Süden – der Sonne hinter her
Steig ein, steig ein – wir machen Blödsinn und fahren die ganze Karre leer
Verballern tonnenweise Sprit
Bis zum Meer und dann zurück
Bis zum Meer und dann zurück
2. Strophe
Ich trete immer fester auf’s Gaspedal, male Herzen auf den Asphalt
Ein letzter Gruß von mir an Euch – hier werde ich nicht alt
Kein Profil mehr auf den Reifen, doch ich hoffe, du bist noch wach
Komm raus – wir müssen los - wir rollen durch die Nacht
‘ne Tüte Chips und Dosenbier findest du im Handschuhfach
Wenn du die Sterne sehen willst, öffne ich das Schiebedach
Spür den Wind in deinem Gesicht – genieße den Moment
Du musst nur wollen – komm lass uns rollen
Refrain
Steig ein, steig ein – wir machen Blödsinn und fahren die ganze Karre leer
Immer Richtung Süden – der Sonne hinter her
Steig ein, steig ein – wir machen Blödsinn und fahren die ganze Karre leer
Verballern tonnenweise Sprit
Bis zum Meer und dann zurück
Wir fahren die ganze Karre leer
Steig ein, steig ein – wir machen Blödsinn und fahren die ganze Karre leer
Immer Richtung Süden – der Sonne hinter her
Steig ein, steig ein – wir machen Blödsinn und fahren die ganze Karre leer
Immer Richtung Süden – der Sonne hinter her
Steig ein, steig ein – wir machen Blödsinn und fahren die ganze Karre leer
Verballern tonnenweise Sprit
Bis zum Meer
Bis zum Meer
Bis zum Meer und zurück
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
FÜR DICH
1. Strophe
Egal, was auch passiert
Ich glaube fest an dich
Keine Partei auf dieser Welt ist so stark, wie du und ich
Ich will nur, dass du weißt: Dass du wichtig bist
Ganz egal in welcher Scheiße du auch wieder steckst
Bridge
Ey, ich laber keinen Scheiß, wenn ich dir sag
Refrain
Ich bin immer für dich da
Wenn deine Welt zusammen bricht
Ist in meiner immer Platz für dich
Wenn deine Welt in Flammen steht
Kommen wir da beide mit ‘nem blauen Auge raus
Oder gehen gemeinsam drauf
2. Strophe
Du bist kein „vielleicht“, und kein „mal sehen“
Weil du mir was bedeutest, werde ich dir zur Seite stehen
Wann immer du mich brauchst
Wann immer du was hast
Egal, ob gute oder schlechte Zeiten
Gosse oder Knast
Bridge
Ey, ich laber keinen Scheiß, wenn ich dir sag
Refrain
Ich bin immer für dich da
Wenn deine Welt zusammen bricht
Ist in meiner immer Platz für dich
Wenn deine ganze Welt in Flammen steht
Kommen wir da beide mit ‘nem blauen Auge raus
Oder gehen gemeinsam drauf
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NICHT KAPUTT
1. Strophe
Die Luft ist heiß - das Atmen fällt mir schwer
Mein Herz schlägt schneller – viel schneller als je zuvor
Ich bin hier, um mit ‘nem Knall zu gehen
Ich werde nicht im Dreck verglühen
Ich steh in Flammen und alles um mich rum verbrennt
Bridge
Das ist der Moment für den ich lebe
Refrain
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Scheiß egal, was auch passiert – ich hab die Taschen voller Mut
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Lass die Geier ihre Kreise ziehen
Ich werd nicht vor ihnen fliehen
2. Strophe
Alles dreht sich – mein Puls macht, was er will
Ein letzter Schluck, bevor das Licht ausgeht
Rastlos – voller Energie
Im Rausch – jetzt oder nie
Betäubte Sinne – voll auf Droge – Euphorie
Bridge
Das ist der Moment für den ich lebe
Refrain
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Scheiß egal, was auch passiert – ich hab die Taschen voller Mut
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Lass die Geier ihre Kreise ziehen
Ich werd nicht vor ihnen fliehen
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Scheiß egal, was auch passiert – ich hab die Taschen voller Mut
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Lass die Geier ihre Kreise ziehen
Ich werd nicht vor ihnen fliehen
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Noch lange nicht kaputt
Ich bin noch nicht – noch lange nicht – kaputt
Noch lange nicht kaputt
Ich bin noch lange nicht kaputt
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
HERZ IN FLAMMEN
1. Strophe
Sei mutig und sei stark
Hat man mir immer gesagt
Doch niemand hat mir je erklärt, wie das geht
Ich stolper so durchs Leben
Als würde es kein zweites geben
Und ich hoffe: Ich mach das gut so, wie ich‘s mach
Bridge
Und wenn ich wieder mal auf die Schnauze fall
Helf ich mir selber wieder auf
Refrain
Solang mein Herz in Flammen steht
Solange es noch brennt
Tausche ich keinen Augenblick
Solang mein Herz in Flammen steht
Fang ich immer wieder Feuer
Und mit etwas Glück bleibt nur ‘ne Narbe zurück
2. Strophe
Ich mag das Leben
Doch mein Leben mag mich nicht
Hab mir von der Seele gesoffen
Was mich schmerzt und was mich quält
Ich schau mich um und steh alleine
Vor ‘nem riesen Berg aus Scheiße
Kaputten Träumen und leeren Pullen
Die ich nicht weg bring
Bridge
Und wenn ich wieder mal auf die Schnauze fall
Helf ich mir selber wieder auf
Refrain
Solang mein Herz in Flammen steht
Solange es noch brennt
Tausche ich keinen Augenblick
Solang mein Herz in Flammen steht
Fang ich immer wieder Feuer
Und mit etwas Glück bleibt nur ‘ne Narbe zurück
C-Teil
Ich bleibe bis zur letzten Runde stehen
Auch mit Pfeilen in meiner Brust kann ich gut leben
Denn was richtig ist für mich
Das entscheide immer noch ich
Refrain
Solang mein Herz in Flammen steht
Solange es noch brennt
Tausche ich keinen Augenblick
Solang mein Herz in Flammen steht
Fang ich immer wieder Feuer
Und mit etwas Glück bleibt nur ‘ne Narbe zurück
Solange, Solange
So lang mein Herz in Flammen steht
So lang mein Herz in Flammen steht
Bleibt mit etwas Glück nur eine Narbe zurück
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WIR SIND MEHR
1. Strophe
Sie predigen Moral
Sind selbst intolerant
Das hatten wir schon mal und das Ende ist bekannt
Wir sind nicht taub, wir sind nicht blind
Gekommen um zu bleiben – weichen keinen Schritt zurück
Refrain
Ihr wollt uns nicht hören
Doch wir werden laut sein
Viel lauter sein als ihr
(Könnt ihr uns hör’n?)
Ihr wollt uns nicht sehen
Doch wir werden da sein
Stehen euch Hand in Hand im Weg
(Könnt ihr uns seh’n?)
Egal, was ihr auch tut – wir stellen uns quer
(Hey, Hey, Hey)
Egal, was ihr auch tut – wir sind und bleiben mehr
2. Strophe
Wir haben die Schnauze voll – ihr verdammtes Lumpenpack
Wenn ihr schon auf uns zielt, warum drückt ihr dann nicht ab
Glaubt ihr echt wie bleiben still, nur weil ihr uns bedroht
Euer Hass und euer Terror sind schon lange tot
Refrain
Ihr wollt uns nicht hören
Doch wir werden laut sein
Viel lauter sein als ihr
(Könnt ihr uns hör’n?)
Ihr wollt uns nicht sehen
Doch wir werden da sein
Stehen euch Hand in Hand im Weg
(Könnt ihr uns seh’n?)
Egal, was ihr auch tut – wir stellen uns quer
(Hey, Hey, Hey)
Egal, was ihr auch tut – wir sind und bleiben mehr
Refrain
Ihr wollt uns nicht hören
Doch wir werden laut sein
Viel lauter sein als ihr
(Könnt ihr uns hör’n?)
Ihr wollt uns nicht sehen
Doch wir werden da sein
Stehen euch Hand in Hand im Weg
(Könnt ihr uns seh’n?)
Egal, was ihr auch tut
Egal, wie laut ihr schreit
Egal, wie viel ihr seid
Wir sind und bleiben mehr
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
AUF GUTE FREMDE
1. Strophe
Wir waren immer gute Freunde
Haben alles zusammen gemacht
Wir teilten Träume, Freude, Leid und schwere Herzen
Wir haben geliebt, was alle hassten
Wenn alle heulten, haben wir gelacht
Wir waren gestern so wie heute und auch morgen - Immer für einander da
Bridge
Doch dann hast du dich gedreht, wie eine Fahne mit dem Wind
Refrain
Ich will gar nichts, gar nichts, gar nichts mehr von dir
Kein „Hallo“, kein „Tschüss“ und kein „Auf Wiedersehen“
Ich will gar nichts, gar nichts, gar nichts mehr von dir
Lass uns ab heute und für alle Zeiten
Einfach gute Fremde bleiben
2. Strophe
Wir waren alleine immer stark
Doch zusammen einfach unschlagbar
Wir wussten wer wir waren und immer was wir wollten
Haben uns geliebt und uns geschlagen
Narben davon getragen
Doch wir wollten es nicht sehen
Wie schnell die Jahre vergehen
Bridge
Doch dann hast du dich gedreht, wie eine Fahne mit dem Wind
Refrain
Ich will gar nichts, gar nichts, gar nichts mehr von dir
Kein „Hallo“, kein „Tschüss“ und kein „Auf Wiedersehen“
Ich will gar nichts, gar nichts, gar nichts mehr von dir
Lass uns ab heute und für alle Zeiten
Einfach gute Fremde bleiben
(INSTRUMENTAL)
Ich will gar nichts, gar nichts, gar nichts mehr von dir
Kein „Hallo“, kein „Tschüss“ und kein „Auf Wiedersehen“
Ich will gar nichts, gar nichts, gar nichts mehr von dir
Kein „Hallo“, kein „Tschüss“ und kein „Auf Wiedersehen“
Ich will gar nichts, gar nichts, gar nichts mehr von dir
Lass uns ab heute und für alle Zeiten
Einfach gute Fremde bleiben
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WENIGER SCHLAFEN
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
Ich bin der Biersturtzpilot, ich saufe nicht nur aus Not
Morgens, mittags, abends rotze voll
1. Strophe
Wir fahren heut‘ nach Kölle in die Altstadt
Weil für Malle keiner Geld hat
Ganz egal, ob unter Palmen oder hier am Rhein
Niemand muss nüchtern sein
Niemand muss nüchtern sein – heute Nacht
Refrain
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
(Schalalalalalalalalalalala)
Ich bin der Biersturtzpilot heute Nacht
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
(Schalalalalalalalalalalala)
Achtarmig orgeln wir uns einen rein
2. Strophe
Der Sonnenuntergang bei uns am Rhein
Oder Aufgang – irgendwat mit Sonne – keine Ahnung
Jedenfalls kann man den ganz schön ansehen
Komm lass uns saufen gehen
Lass uns saufen gehen – jede Nacht
Refrain
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
(Schalalalalalalalalalalala)
Ich bin der Biersturtzpilot heute Nacht
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
(Schalalalalalalalalalalala)
Achtarmig orgeln wir uns einen rein
C-Teil
Kölner Altstadt ist nur einmal im Jahr
Außer man tut öfters fahren
Saufen ist nicht illegal
Dicke Bäuche – Augenringe
Gemeinsam kollegial
Auswärts sind wir immer – Auswärts asozial
Refrain
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
(Schalalalalalalalalalalala)
Ich bin der Biersturtzpilot heute Nacht
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
(Schalalalalalalalalalalala)
Ich bin der Biersturtzpilot heute Nacht
Weniger scha-la-la-la-la-la-la-fen und mehr sau-sau-saufi-saufi-saufen
(Schalalalalalalalalalalala)
Achtarmig orgeln wir uns einen rein
Achtarmig orgeln wir uns einen rein
Achtarmig orgeln wir uns einen rein
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
HEUL LEISE
Strophe
Du klebst gern an Dingen fest
Bist deiner Mutter peinlich
Könnte ich sein, wie du es bist
Wär‘ ich doch viel lieber ich
Refrain
Heul leise, deine Mama hilft dir auch nicht
Heul leise, sie wirft dich höchstens raus
Heul leise, verstümmle dich nicht selbst
Heul leise, sonst landest du wieder im Krankenhaus
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NEUROTOX - EGAL WAS KOMMT (2021)
MEIN COMEBACK
Strophe 1
Ich denk von jetzt bis gleich
Und lebe nicht im Morgen
Dass mir etwas passieren kann
Das macht mir keine Sorgen
Und meine besten Ideen
Haben immer die Andern
Mir ist das völlig scheiß egal
Ich will da nichts dran ändern
Refrain
Ich feier mein Comeback einfach jeden Morgen neu
Und bleibe bis zum Ende jedem meiner Fehler treu
Ich werde nichts verändern
Vor'm Versagen kein' Respekt
Ich gebe immer Vollgas
Wenn ich scheiter, dann perfekt
Und alles, was danach noch übrig ist
Ja, das bin ich!
Strophe 2
Ich gehe alte Wege neu
Um dann schon wieder hier zu steh'n
Die Vernunft ist viel zu leise
Doch damit hab' ich kein Problem
Erst gar nichts zu versuchen
Ich weiß nicht, was ist schlimmer
Wenn ich scheiter, dann perfekt
Für euch mein' Mittelfinger
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NÄCHTE AUF SCHERBEN
Strophe 1:
Ich hab' mich in dir verlaufen
Und ich find' nicht mehr zurück
Hast' mich ausbluten lassen
Ohne Rücksicht auf Verlust
Du nahmst mir meinen Mut
Und den Verstand
Mein Herz, mein Blut, mein Fleisch
Und all den ganzen anderen Scheiß
Refrain:
Wir haben getanzt
Manchmal nächtelang auf Scherben
Und alles was uns bleibt nach all den Jahren
Wir haben getanzt
Nächtelang auf dünnem Eis
Und alles was uns bleibt nach all den Jahren
Sind tiefe Narben
Nach all den Jahren
Strophe 2:
Du randalierst in meiner Seele
Ziehst mich aus bis auf den Kern
Als wär' ich keine Träne wert
Als würd' ich dir gehör'n
Ich kann dir nichts mehr geben
Habe alles schon verloren
Es war mal laut um mich
Doch jetzt herrscht stille Einsamkeit
Bridge:
Du bist mein Segen und mein Fluch
Und ich kann nichts dagegen tun
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
STAUB MEINER JUGEND
Strophe 1
Weil immer alle sagen, es wird eh nichts aus mir
Hab ich ewig einfach gar nichts probiert
Lieber abgehangen mit den Jungs
Alles sinnlos, verschwendete Kunst
Wir sangen lieber unsere Lieder im Park
Aßen Pommes auf dem Wochenmarkt
Wir haben doch nur uns gebraucht
Probleme einfach weg geraucht
Refrain:
Ich bin so viel mehr, als nur der Staub meiner Jugend
Da ist noch so viel mehr, so viel mehr, was ich erreichen kann
Ich bin so viel mehr, als nur der Staub meiner Jugend
und ich habe mehr Träume als ihr zerstören könnt
Strophe 2
Ich hatte keine Ziele, keine Knete, keinen Bock
'ne ganze Weile auch keinen Job
Dachte immer ich sei echt gerissen
Ich habe mich nur selbst beschissen
Trotz allem war ich nie allein
Mit meinen Leuten konnt' ich glücklich sein
Vielleicht werdet ihr mich fallen sehen
Aber niemals werde ich aufgeben
Bridge
Dichter, Denker, Träumer, Viele
Setzen sich zu kleine Ziele
Von diesem Tropfen auf dem heißen Stein
Glaubten sie das könnt' der Letzte sein
Doch selbst der stärkste Regen
Fängt mit nur einem Tropfen an
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NUR EINEN HERZSCHLAG
Refrain:
Ich war nur einen Herzschlag von dir entfernt
Hab' nie vergessen woher ich bin
Ich war nur einen Herzschlag entfernt von alle dem, was mich am Leben hält
Zuhause ist der schönste Ort der Welt
Und ich bin wieder hier
Strophe 1:
Ich war so ewig unterwegs auf der Flucht vor alten Tagen
Ich habe viel gesehen und viel erlebt und viel vergessen
Alle Lichter gingen aus, als ich kopfüber von hier ging
Nicht nachgedacht, schlecht überlegt und jetzt steh' ich wieder hier
Strophe 2:
Ich laufe durch die Straßen und fühl' mich einfach wohl
Jedes Haus und jeder Stein und Ihr habt mir gefehlt
Alles was ich jemals wollte, war schon immer hier
Nicht zugehört, schnell übersehen, doch jetzt bin ich wieder hier
Bridge:
Mein Zuhause ist nicht nur ein Ort
Nein, mein Zuhause ist eher das Gefühl, wenn zwei Arme dich ganz fest umschlingen
Mit dir zusammen durchs Leben gehen
Ich bin angekommen
Zuhause ist der schönste Ort der Welt
Ja, mein Zuhause ist der schönste Ort der Welt
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
EGAL WAS KOMMT
Wir hatten immer große Träume und viele Pläne
Den Blinker links und immer geradeaus
Wir haben immer schon zu viel Zeit verschwendet
Wer konnt auch jemals ahnen das alles hier mal böse endet
Egal was kommt, egal wohin ich bin dabei
Wir gehen Hand in Hand in unsern Untergang
Egal was kommt, egal wohin ich bin dabei
ich werde immer wieder du wirst sehen
Fest an deiner Seite stehen
Wir konnten immer alles doch gemusst haben wir es nie
Wir haben das Leben geliebt und niemanden gehasst
Wir sind vom Leben süchtig und jede Hilfe kommt zu spät
Wir sind keinem Land und keiner Fahne treu
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
EWIGES KIND
Strophe 1
Immer ein bisschen zu spät oder zu früh
Immer ein bisschen zu laut – unangenehm
Immer ein bisschen drüber und drum herum
Immer ein bisschen auf Stoff, doch nie auf dem Punkt
Aber nie auf dem Punkt
Refrain:
Doch immer Vollgas & keine Angst vor'm Scheitern
Immer Vollgas, immer nach vorne, immer weiter
Ich weiß, wer ich bin – das ewige Kind
Doch das ist mein Problem – das ist nur mein Problem
Strophe 2
Manchmal Zweifel und manchmal Übermut
Manchmal Hoffnung & Liebe und manchmal blinde Wut
Auf Wolke sieben eingeschlafen, auf Asphalt aufgewacht
Anstatt den Schmerz einfach zu fressen – ein Lied draus gemacht
Refrain:
Und immer Vollgas und keine Angst vor'm Scheitern
Immer Vollgas, immer nach vorne, immer weiter
Ich weiß, wer ich bin – das ewige Kind
Doch das ist mein Problem – das ist nur mein Problem
Bridge:
Ihr werdet sehen, was ich kann
Lasst mich nur einmal von der Leine
Und ich werde es euch zeigen
Ich werde (es) euch beweisen
Dass scheitern alleine noch keine Niederlage ist
Also hör' nicht auf zu träumen
Sei wer du bist
Versetze Berge
Segel ohne Wind
Bleib solange es geht, solange es geht Kind
Refrain:
Und immer Vollgas und keine Angst vor'm Scheitern
Immer Vollgas, immer nach vorne, immer weiter
Ich weiß, wer ich bin – das ewige Kind
Doch das ist mein Problem – das ist nur mein scheiß Problem
Und immer Vollgas und keine Angst vor'm Scheitern
Immer Vollgas, immer nach vorne, immer weiter
Ich weiß, wer ich bin – das ewige Kind
Doch das ist kein Problem – das ist doch kein Problem
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK, ADRIAN KÜHN
IMMER VORN DABEI
Wir ham getrunken und geraucht
Wurden verprügelt und beklaut
Wir waren jung und immer vorn dabei
Wir ham getrunken und geraucht
Entschieden alles aus dem Bauch
Ja diese Zeit ging viel zu schnell vorbei
Es war die Zeit wo alle gern dran denken
Es war die Zeit wo alles leichter war
Wir waren jung und frei
den Kopf voller Ideen und Visionen
wir konnten alles sein
es war uns scheiß egal was morgen ist
wir lebten hier und jetzt
Das Herz ging Wege die der Verstand nicht kannte
Das Herz schrie lauter, viel lauter als der Rest
Wir griffen sonntags nach den Sternen
blieben montags einfach liegen
Wir hatten den Mut zum Wiederstand
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
ICH HASSE MENSCHEN
Ich tausche gut gepflegte Alkoholsucht gegen neue Liebelei
Mein Traum schwebt ewig übern Tresen und heut fang ich ihn ein
All das ganze Gerede von Haben Tun und sein
Geht mir total am Arsch vorbei, das zieh ich mir nicht rein
Es wird Zeit euch allen Tschüss zu sagen
Noch einen Gin aus Hinterwald und dann geht’s los
Ich suche eine Insel einsam, klein halt was mit Charme
Ich suche eine Insel für maximal 600 warm
Dann zeig ich nur noch Mittelfinger
Von Nord nach Süd von Ost nach West
Ich suche eine Insel
Denn ich hasse Menschen wie die Pest
Wie die Pest
Ich hasse Menschen wie die Pest
Ich hab ne mangelfreie Misanthropie in gute Hände abzugeben
1A wie aus dem Lehrbuch, ich kann Mitmenschen gut umgehen
Draußen bin ich jeden Tag, zumindest steh ich oft am Fenster
Schau mir die Visagen an und spuck wie`n Blasorchester
Es wird Zeit euch alle zu begraben
Noch einen letzten Spatenstich und dann geht’s los
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
EINES TAGES
Strophe 1:
Ich kann mir vergeben, doch verstehen kann ich nicht
Ein Auge blau, mit der Fresse lieg' ich tief im Dreck
Bin mal wieder auf dem Weg zur nächsten schlechten Entscheidung
Doch den Fehler, den Fehler find' ich nicht
Bridge 1:
Wenn ich morgen noch hier steh'
Und davon geh' ich aus
Setz' ich die Segel für meinen Neuanfang
Refrain:
Eines Tages wird sich alles ändern
Doch nicht hier, nicht heut', nicht jetzt
Eines Tages werd' ich erwachsen sein
Und nie mehr nach Sternen greifen
Doch nicht hier, nicht heut', nicht jetzt
Strophe 2:
Ich will viel verändern und doch das alles bleibt
Für Veränderungen bin ich noch lange nicht bereit
Und am Ende meiner Tage werd' ich's vielleicht bereuen
vielleicht auch nicht
Bridge 2:
Nicht jeder Tag in meinem Leben
War geprägt von gutem Geist
Ein auf und ab – kein festes Ziel
Immer im Sturzflug
Nicht konsequent in meinem Handeln
Doch meine Entscheidungen, treffe ich selbst
Sie machen mich zu dem, der ich heute bin
Auf jede Kerbe bau' ich auf
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
AUF ALL MEINEN WEGEN
Strophe 1:
Frueher ham' wir immer über so viel geredet
Und wirklich jeden Scheiß ham' wir zusammen gemacht
Weißt du, weißt du noch, all unsere alten Lieder?
Ich sing' sie immer noch und denk' dabei an dich
Refrain:
Auf all meinen Wegen hab' ich ein Lächeln im Gesicht
Und in jeder meiner Tränen – da seh' ich dich
Auf all meinen Wegen hab' ich ein Lächeln im Gesicht
Denn ich weiß da oben - irgendwo da oben – da bist du
Strophe 2:
Jeden meiner ersten Schritte hast du verfolgt
Und meinen ersten Satz, den lernte ich von dir
Wohin ich auch ging
Ich war mir immer sicher
Da gibt es jemanden der an mich denkt
Bridge:
Ein Versprechen für die Ewigkeit
Wir sehen uns wieder
Ich flüster' dir den Countdown zu
Am Ende meiner Tage stehe ich vor dir
Für immer unvergänglich – gemeinsam lebenslänglich
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
AM ARSCH VORBEI
Refrain:
An unser'm Arsch vorbei, geht auch ein Weg
Wir konnten's so viel besser,
Doch es ist gut so, wie es ist
An unser'm Arsch vorbei, geht auch ein Weg
Aus uns ist was geworden
Also bleib' ruhig, wie du bist
Strophe 1:
Wir waren totale Unglücksbringer
Echte Nerds, keine Überflieger
Wir wussten nichts, aber immer alles besser
Kein' Bock auf Schule, lieber schlafen
Wir haben geschwänzt, mit Bier im Garten
Wir konnten's so viel besser,
Doch es ist gut, so wie es ist
Dieser Song ist für Verlierer
Ein Song fuer dich und mich
REF
Du kannst eh nicht alles ändern
Vieles ist und bleibt Beschiss
Bleib auch du so wie du bist
Strophe 2
Wie ein Buch mit sieben Siegeln
Wir ließen uns nicht zügeln
Kein Blatt vor'm Mund und immer unbequem
Ham' lang versucht die Fassung zu wahren
Wenn ihr Krieg wollt, ja den könnt' ihr haben
Wir waren niemals Anti-Alles
Aber immer Anti-Ihr
Ein Song für Rabenkinder
Ein Song für dich und mich
REF
Du kannst eh nicht alles ändern
also bleib ruhig, wie du bist
Bridge
Lasst uns jeden Tag zu unserem Besten machen
Immer schön Vollgas
Bloß keine halben Sachen
Wir hören alte Lieder
Ein Schluck auf dich und mich
Jeder lebt nur einmal
Also bleib so wie du bist
An unser'm Arsch vorbei
Könnt' ihr durch die Hölle geh'n
Ihr wollt uns nicht versteh'n
An unser'm Arsch vorbei
Könnt' ihr durch die Hölle geh'n
Auf nimmer nimmer Wiederseh'n
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NEUROTOX - PLAN D (2018)
WIR
TEXT BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
KÜSS MICH
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
MEIN TAG
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
MUTTI HAT MICH LIEB
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
DEIN PROBLEM
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
BESSER GEHT NICHT OHNE ANDERS
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
MEIN KAFF
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
FÜR DIE MASSE
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
FÜR IMMER
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN, MARIO WELTER
MUSIK: MARIUS STARK
HIMMEL UND HÖLLE
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
HALT MICH NICHT AUF
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
PANZER GEGEN DREIRAD
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
DIE SCHÖNSTE NACHT
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
KEIN APPLAUS
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NEUROTOX - GLAUBE | LIEBE | KRIEG (2016)
BIS ZUM HORIZONT HINAUS
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WENN DU SCHLÄFST
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
SOMMER IN SANDTROPÄH
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NICHT WIE DU
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
GEGEN DEN REST DER WELT
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
GLAUBE LIEBE KRIEG
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
DER SOUNDTRACK UNSERES LEBENS
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
ICH MALE BILDER
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
SPIEGLEIN AN DER WAND
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN, MARIO WELTER
MUSIK: MARIUS STARK
DIE LETZTE STUNDE
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
ABRISSPARTY
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
DAS SPIEL BEGINNT
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN, MARIO WELTER
MUSIK: MARIUS STARK
NEUROTOX - STEIN FÜR STEIN (2015)
AN DIESEM PUNKT
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
DIESER EINE TANZ
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
UNS GEHÖRT DIE WELT
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
STEIN FÜR STEIN
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
MEIN LEBEN
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
ICH ENTSCHEIDE SELBST
TEXT: BENJAMIN GÖTZKEN
MUSIK: MARIUS STARK
SCHLAG MICH
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
MIR GEHTS GUT
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WENN DU AN DICH GLAUBST
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
VERARSCHT
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
LASS MICH GEHEN
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NEUROTOX - PULSLOS (2014)
KEIN ZIEL ZU HOCH
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WAHNSINN UND GENIE
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
NICHT VERÄNDERN
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
HAU AB
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
EURE WELT
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WENN WIR UNS WIEDERSEHEN
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
VOGELFREI
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
WIR KLAGEN AN
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
ZEIT ZU VERSTEHEN
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK
AUCH WER FÄLLT
TEXT & MUSIK: MARIUS STARK